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Nachgedacht über Leitungswasser

An unserem Wasser Samstag wurde über das Thema Leitungswasser als Trinkwasser gesprochen. Mehr dazu erzähle ich in diesem Blog Eintrag.

Trinkwasser

mkblog

Annahme: Das trinken von Leitungswasser ist gut für die Umwelt. (keine PET-Flaschen werden produziert/weggeworfen, keine weiteren Transporte)

Unter diesem Gesichtspunkt finde ich, sollte man kein Mineralwasser kaufen, sondern das Wasser benutzen welches direkt in jeden Haushalt geliefert wird. Denn eine Wasserleitung führt in jedes Haus, die Kosten für das Wasser aus der Leitung sind nur ein Hundertstel

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2 Gedanken zu „Nachgedacht über Leitungswasser“

  1. Nur leider enthält das Würzburger Wasser viel Nitrat und Kalk… und manche Häuser noch alte Bleileitungen… am besten ist wohl eine Umkehrosmoseanlage zu installieren. Man kann auch im Tee Gschwender in Kanistern à 5 Liter Osmoseumkehr-gefiltertes Wasser für 1,50 abfüllen.

    1. Hallo Meli! Ja und was denkst Du ist das Problem mit dem Kalk und den Nitraten? Es ist und bleibt klasse kontrolliertes Trinkwasser, das so wie es aus dem System kommt nicht ungesund ist und besser kontrolliert als das aus der Flasche.
      Das einzig Negative am Kalkwasser ist, dass man lernen muss mit dem Geschmack umzugehen (entkalken, Sirup, Zitrone) und durch den Kalk entstandene Schäden bzw. Putzbedarf.

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